✦ Medialnet News 'Bake' ✦
✦ Genre: Nalini Singh Gestaltwandler Serie, SciFi, Fantasy

✦ Jahr: 2080     ✦ FSK : 18

✦ Ort: USA, San Fransisco

✦ Spielstil : Ortstrennung

✦ Free- + Buchcharaktere gesucht!

✦ Get some Inplay-Infos ✦
Tauche in die Gestaltwandler Welt von Nalini Singh ein!
Das meiste der Hauptgeschichte geschieht in der fiktiven Welt von San Francisco. 2079 beginnen die Geschehnisse und ziehen sich im Verlauf der Bücher in die Zukunft weiter.

Die Welt von Nalini Singh wird nicht nur von Menschen besiedelt. An der Spitze der Nahrungskette stehen unter anderen auch die Gestaltwandler und die Medialen. Gestaltwandler können sich in ein bestimmtes Tier verwandeln, das ebenso wie ihre menschliche Gestalt ein reales Wesen mit Wünschen und Bedürfnissen ist. Sie sind sehr emotional und gleichen von ihren Charakter dem Tier in ihren Innern. Meistens leben sie in einen Rudel zusammen, können aber auch nur mit ihrer Familie zusammen sein. Die Medialen hingegen werden als geistige Wesen bezeichnet. Während die Gestaltwandler das Tier in ihren Innern haben, haben die Medialen ihre geistigen Fähigkleiten und sind durch das Medialnet alle miteinander verbunden.
✦ Helping Hands ✦
Aden KaiAden Kai
Faith NightStar Faith NightStar
Eric Asterion Caine Eric Asterion Caine

Bei Fragen, Anregungen oder Problemen kannst du dich zu jeder Zeit an eines der Teammitglieder wenden. Wir versuchen dir so schnell und vor allem gut wie möglich zu helfen und dich bei deinem Vorhaben zu unterstützen.

WICHTIG
Das Forum setzt nach den ungefähren Ereignissen von 'Leopardenblut' an, wir haben die Storyline ein wenig geändert und auf das Forum angepasst. Dementsprechend wäre es wichtig das ihr einen kurzen Blick in die Story werft. Desweiteren sind die Paare in den Büchern KEINE PFLICHT, bis auf Sascha Duncan und Lucas Hunter, welche wir aufgrund der Hauptstory auch als Paar lassen. Bitte beachtet auch das wir ohne Bewerbung keine Anmeldung annehmen.
#1

Where is the way || Gabriella & Gabriel

in Overplays 10.07.2018 20:48
von Gabriel Neil Brewster • 29 Beiträge

Summend saß der Mediale hinter dem Steuer seines Wagens. Mediale summten nicht, Gabriel tat es schon aber er war eh nicht wie andere. Und da er hier im Auto alleine war gestattete er sich diese Kleinigkeit. Gerade jetzt war er auf den Weg nach Hause, seinen letzten Kunden hatte er abgeklappert und nun konnte er in den wohlverdienten Feierabend fahren. Manchmal viel es ihm scher das vorzugeben was er nicht war, der Defekt war da und diesen musste er verbergen wenn er nicht wie seine Mutter enden wollte doch in manchen Situationen viel es ihm so unsagbar schwer einen perfekten Medialen zu geben. Das Summen verstummte und ein trauriger Ausdruck trat in sein Gesicht als er an die weinende Menschenfrau dachte, sie hatte ihre Gefühle so offen und ohne jegliche Hemmungen gezeigt, geweint um ihren treuen Begleiter und am liebsten hätte er die alte Dame in den Arm genommen, er verstand sich zwar nicht darauf andere zu trösten doch sie hatte in ihm das Bedürfnis geweckt ihr einfach seinen Beistand auf diese Weise anzubieten. Doch Gabe hatte nur mit unbeweglicher Miene dagestanden und den kleinen Hund eingeschläfert, die Frau mit ihrer Trauer alleine gelassen die er so deutlich gespürt hatte. Manchmal wünschte er sich das es das Silentium nicht gab und auch Medialen erlaubt war zu fühlen. Ein leiser Seufzer schlich ihm über die Lippen welcher schwer in der Stille des Wagens hing. Ob es wohl jemals anders sein würde? Gabriel fragte sich ob auch andere Mediale so dachten? Seine Großmutter tat es das wusste er doch ob es noch mehr gab? Nachdenklich legte sich seine Stirn in leichte Falten und er tippte mit den Fingern auf dem Lenkrad herum. Es würde sich wahrscheinlich nie ändern. Man hatte Jahre investiert um es zu perfektionieren da würde es kaum einer in den nächsten Jahren abschaffen.
So in Gedanken versunken bemerkte er die einsame Gestalt am Straßenrand recht spät, dennoch gönnte er ihr einen Blick in den Rückspiegel und runzelte die Stirn. Nachdem er ein paar Knöpfe gedrückt hatte schaltete sich der Autopilot aus und der dunkelhaarige Mediale legte den Rückwärtsgang auf der abgelegenen Nebenstraße ein. Was tat diese Frau hier? War ihr Wagen kaputt und nun wollte sie Zufuß weiter? Nein er hatte auf seinem Weg kein Fahrzeug gesehen. Als Gabriel neben der zierlichen Frau hielt und das Fenster runter ließ besaß sein Gesicht den neutralen Ausdruck eines Medialen, er blickte sie einfach an und schien eigentlich kaum Interesse zu besitzen. Verborgen jedoch betrachtete der E-Mediale sie etwas genauer. Eine hübsche Frau, zierlich aber sie schien keineswegs so als würde man sie unterschätzen dürfen. Ihr Gesicht besaß feine klare Linien und ihre Augen waren braun wie auch ihr Haar. „Brauchen sie Hilfe Miss?“ Sie erinnerte ihn ein bisschen an die Hunde die er sonst am Straßenrand einsammelte und mit nahm um sie zu versorgen und dann zu vermitteln.
Das die Braunhaarige ein Mensch war hatte er recht schnell bemerkt, dennoch blieb die Frage was sie hier so einsam und verlassen tat. Sie weckte in Gabriel eine gewisse Neugierde, die er jedoch nicht nach Außen hin zeigte. Sein Blick ruhte abwartend auf ihr. Manch einer wäre wahrscheinlich weitergefahren und hätte sie einfach ignoriert doch der E-Mediale war nicht so eine Person. Er konnte niemanden einfach ignorieren.



@Gabriella Dupin


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#2

RE: Where is the way || Gabriella & Gabriel

in Overplays 11.07.2018 09:22
von Gabriella Dupin | 155 Beiträge

Wie so oft war Gabriella wieder einmal irgendwo im nirgendwo gelandet und wusste nicht wie. Eigentlich wollte sie doch nur zum Geschäft ein paar Straßen weiter um sich kekse zu kaufen und aus irgend einem Grund stand sie nun hier und sah sich orientierungslos um. Wobei HIER ein sehr gedehnter Begriff war denn die junge Frau konnte ja nicht einmal genau sagen wo dieses hier war. Noch einmal sah sie sich um und raufte sich das Braune Haar. Wo zur Hölle war sie? Nichts kam ihr auch nur annähernd bekannt vor und sie verfluchte ihre Unfähigkeit sich einen Weg zu merken. Wahrscheinlich würde sie sich selbst zuhause verlaufen wenn Gabriella nicht überall Schilder aufgeklebt hätte. Je mehr sie nun versuchte den Weg zurück zu finden desto mehr verlief sie sich, mittlerweile irrte sie schon stundenlang durch die Gegend. Mit einem seufzen setzte sie sich einfach auf den Boden um sich auszuruhen. Die Beine zog sie an und den Kopf legte sie auf ihre Knie. Seit die junge Frau denken konnte war sie so gewesen. Ständig kam sie überall zu spät oder manchmal gar nicht an. Ihre Mutter hatte das nie gestört. Ganz im Gegenteil sie hatte immer behauptet das es ein sympathischer Charakterzug wäre. Da war Gabriella sich aber unsicher. Nicht das sie glauben würde ihre Mutter log sie an aber als Mutter sah man über solche Verfehlungen hinweg. Ein wehmütiges Lächeln bildete sich auf ihren Lippen als sie an ihre Mutter dachte. Ihr Tod war nun ein halbes Jahr her und noch immer konnte Gabriella das nicht so recht glauben. Monique Dupin war eine sehr lebensfrohe Frau gewesen, hatte immer im hier und jetzt gelebt und sich nur selten um etwas Sorgen zu machen. So jemanden kann man sich einfach nicht wochenlang in einem Krankenbett vorstellen nur um dann am Schluß den Kampf zu verlieren. Automatisch stiegen ihr Tränen in die Augen die Gabriella eilig weg wischte und sich aufrappelte um nicht noch emotionaler zu werden. Sie drehte sich um und versuchte in die Richtung zu gehen aus der sie gekommen war. Es verwunderte sie nicht das, dass einzige Auto seit Stunden einfach an ihr vorbei fuhr, nein es wunderte sie eher das es zurück kam. Das Fenster öffnete sich und es kam ein dunkelhaariger Mann zum Vorschein mit verdächtig neutraler Miene. Gabriella vermutete das es sich dabei um einen Medialen handelte und konterte seinen Gesichtsausdruck einfach mit einem freundlichen Lächeln. Ihr war durchaus bewusst was Mediale als auch Gestaltwandler von Menschen hielten. Das Ende der Nahrungskette, schwach und zerbrechlich. Beinahe hätte sie wohl geseufzt aber sie hätte es noch rechtzeitig unterdrücken können. Auch wenn ihre Mutter ihr immer sagte sie müsse sehr vorsichtig sein fand Gabriella das jeder eine Chance verdient hatte und nickte auf seine Frage hin ob sie Hilfe brauchte. Kurz hatte sie ihn betrachtet zumindest das was sie sehen konnte. Er sah gut aus aber Gabriella war nicht unbedingt jemand dem sowas normalerweise aufgefallen wäre da sie zwar körperlich anwesend war aber in ihrem Kopf war sie meist weit weg. Vielleicht war das mein ein Grund warum sie sich immer verlief.
"Ja ich glaube ich hab mich verlaufen. Ich wollte eigentlich zum einkaufen und bin irgendwie vom weg abgekommen.",erklärte sie und strich sich verlegen eine strähne hinters Ohr. Dabei versuchte sie ruhig zu bleiben während er sie musterte.
"Vielleicht können sie mir helfen wieder in die Stadt zu kommen? Ich wäre ihnen wirklich dankbar."

@Gabriel Neil Brewster


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#3

RE: Where is the way || Gabriella & Gabriel

in Overplays 12.07.2018 16:17
von Gabriel Neil Brewster • 29 Beiträge

Gerne hätte er ihr Lächeln erwidert doch ein Medialer tat so etwas nicht, so ignorierte Gabriel dieses Verlangen und sah sie weiterhin emotionslos an. Sie hatte sich verlaufen...wie konnte man sich denn bis hier her verlaufen? Sie kam aus der Stadt und wollte dort einkaufen, wie war sie denn bitteschön hier gelandet? Gabriel selbst war tollpatschig und brachte so wahrscheinlich schon genug Schande über die Medialen, doch so abseits von allem zu landen das schaffte er auch nicht. Für einen Augenblick zuckten seine Mundwinkel leicht, als er es jedoch bemerkte unterband er dies schnellstmöglich. Diese Frau musste nicht wissen das er Defekt war und nicht im Silentium stand, das es bei ihm nicht mehr vollends funktionierte. Die Gefahr das es ein Medialer erfuhr war zu groß und was dann mit ihm passieren würde, daran wollte der E-Mediale nicht denken. Seine Gedanken schweiften schon wieder ab, etwas das ihm häufig passierte. Gabriel wand ihr wieder seine Aufmerksamkeit zu und beobachtete sie eine Strähne ihres braunen Haares hinters Ohr klemmte, eine natürliche Bewegung und sah sie dabei etwas... verlegen aus. Ja verlegen das passte. Gefühle oder gar die Körpersprache von anderen waren für ihn immer gerne ein Rätsel und wie bei der Oma mit ihrem toten Hund konnte er auch das Mädchen vor ihm nicht mit ruhigen Worten beruhigen. Doch er konnte ihr helfen, er würde ihr helfen. Gabriel drückte einen kleinen Knopf am Lenkrad und entriegelte die Tür auf der Beifahrerseite. „Ich bringe sie wieder zurück. Nennen sie mir bitte den Ort wo sie hin möchten“, seine Stimme klang so klar und kalt das er selbst am liebsten das Gesicht verzogen hätte. Er wollte heim, in sein kleines Reich dort konnte er die emotionslose Maske eines Medialen ablegen und einfach der sein der er war. Außerdem wartete noch ein Kuchen auf ihn den er am Morgen gebacken hatte. Noch etwas das ihn von anderen Medialen unterschied, denn wenn er konnte ernährte er sich so wie es auch die Menschen und Gestaltwandler taten. Der Ernährungsplan der Medialen war einfach nur fad. Er selbst liebte Kuchen. Bei jeder Gelegenheit die er hatte sammelte er aus irgendwelchen Zeitschriften Rezepte und bunkerte diese bei sich Zuhause um sie bei Gelegenheit nach zu backen. Ah! Er war wieder abgedriftet, verflucht er musste doch jetzt wirklich nicht an etwas zu essen denken. Fast hätte er auf ganz natürliche Art und Weise den Kopf geschüttelt doch noch bevor er dies tat unterdrückte er den Impuls und wartete darauf das die junge Frau auf den Beifahrersitz schlüpfte. Normal war es für einen Medialen zwar nicht ihr seine Hilfe anzubieten denn sie kümmerten sich selten um das belangen anderer und schon gar nicht um das der Menschen da diese in den Augen der Medialen einfach nur minderwertig waren.

@Gabriella Dupin


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#4

RE: Where is the way || Gabriella & Gabriel

in Overplays 15.07.2018 10:29
von Gabriella Dupin | 155 Beiträge

Gabriella war im Grunde ein freundlicher Mensch und da machte es keinen Unterschied wen sie vor sich hatte. Natürlich hatte auch sie ihre schlechte Zeiten und manchmal sogar Tage wo sie recht launisch war aber heute war ein guter Tag bisher. Das änderte auch nicht die Tatsache dass sie sich verlaufen hatte daran war sie mittlerweile gewöhnt. Sie hatte dem Mann der mit dem Auto vorbei gekommen war erklärt was passiert war und war sicherlich verlegen deshalb. Natürlich war es irgendwie peinlich auch wenn er nicht wusste das ihr das öfters passierte. Zumindest hoffte sie das man ihr das nicht ansah. Gabriella vermutete augenscheinlich auf einen Medialen getroffen zu sein da er das typische emotionslose Gesicht hatte. Nicht das es ihr was ausmachte aber für sie war es unverständlich wieso man ohne Gefühle leben konnte. So jemand lebte nicht für sie er existierte nur. Sein dasein war da aber wie konnte man das leben nennen? Trotzdem verurteilte sie niemanden dafür. Leben und Leben lassen mehr oder weniger solange man ihr nichts schlechtes wollte war alles okay. Kurz hätte sie schwören können das sich die Mundwinkel ihres Gegenübers nach oben zuckten doch das war so schnell wieder weg das sie nur kurz blinzelte. Sie hätte schwören können was gesehen zu haben doch schüttelte sie innerlich den Kopf. Ihr Blick fiel auf ihre Uhr und ein seufzen entkam ihren Lippen sie hätte längst wieder zu Hause sein sollen so hatte sie gar keine Zeit mehr zu Mittag zu essen. Ihre Aufmerksamkeit sowie auch wieder ihr Blick richtete sich wieder auf ihn als er die Tür entriegelte. Seine Stimme gab nun kaum noch einen Zweifel das es sich um einen Medialen handelte aber sein Angebot sie mitzunehmen stand wieder dagegen. Gabriella war ein wenig verwirrt denn sie konnte ihn nicht wirklich einschätzen. Sie kannte Mediale die wirklich dann auch so waren und sie kannte welche die nicht dazu gehörten und Gefühle hatten. Aber bei dem vorliegenden Fall hatte sie einfach keine Ahnung was richtig war.
"Ich wollte eigentlich einkaufen und müsste also wirklich dringend in ein Geschäft wenn ich nicht zum zehnten mal Pizza essen will. Wenn sie mich da einfach absetzen könnten? Ich kann dann nach Hause laufen und hoffe mal ich Lande nicht schon wieder hier.", meinte sie mit einem Lachen aber war sich dessen nicht so sicher. Sie ging auf die andere Seite um dort einzusteigen. Aber kurz betrachtete sie das Auto. Gabriella kannte das Modell aber es war wie so vieles was modern war nicht ihres. Die junge Frau mochte alte Dinge wie das Auto was in ihrer Garage stand und sie liebevoll Sweetheart getauft hatte. Ein Auto was sie leider nicht mehr fahren durfte da es noch mit einem Verbrennungsmotor lief. Die waren natürlich mittlerweile verboten zwecks Umweltschutz. Gabriella öffnete die Beifahrertür und setzte sich ins Auto. Natürlich war sie dankbar das er ihr half auch wenn sie nicht wusste warum er das tat. Ihr war durchaus bewusst das Menschen als minderwertig angesehen wurden auch wenn sie es nicht verstand. Warum musste überhaupt jemand als minderwertig gelten?
"Vielen Dank für ihre Hilfe.",bedankte sie sich.
Die junge Frau zögerte und lächelte dann erneut.
"Ich bin Gabriella aber die meisten nennen mich Bell."
Bell war durchaus ungewöhnlich als Spitzname aber ihre Mutter hatte damals damit angefangen weil sie sagte Gabriella's Stimme klingt wie ein Glöckchen.

@Gabriel Neil Brewster


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