✦ Medialnet News 'Bake' ✦
✦ Genre: Nalini Singh Gestaltwandler Serie, SciFi, Fantasy

✦ Jahr: 2080     ✦ FSK : 18

✦ Ort: USA, San Fransisco

✦ Spielstil : Ortstrennung

✦ Free- + Buchcharaktere gesucht!

✦ Get some Inplay-Infos ✦
Tauche in die Gestaltwandler Welt von Nalini Singh ein!
Das meiste der Hauptgeschichte geschieht in der fiktiven Welt von San Francisco. 2079 beginnen die Geschehnisse und ziehen sich im Verlauf der Bücher in die Zukunft weiter.

Die Welt von Nalini Singh wird nicht nur von Menschen besiedelt. An der Spitze der Nahrungskette stehen unter anderen auch die Gestaltwandler und die Medialen. Gestaltwandler können sich in ein bestimmtes Tier verwandeln, das ebenso wie ihre menschliche Gestalt ein reales Wesen mit Wünschen und Bedürfnissen ist. Sie sind sehr emotional und gleichen von ihren Charakter dem Tier in ihren Innern. Meistens leben sie in einen Rudel zusammen, können aber auch nur mit ihrer Familie zusammen sein. Die Medialen hingegen werden als geistige Wesen bezeichnet. Während die Gestaltwandler das Tier in ihren Innern haben, haben die Medialen ihre geistigen Fähigkleiten und sind durch das Medialnet alle miteinander verbunden.
✦ Helping Hands ✦
Aden KaiAden Kai
Faith NightStar Faith NightStar
Eric Asterion Caine Eric Asterion Caine

Bei Fragen, Anregungen oder Problemen kannst du dich zu jeder Zeit an eines der Teammitglieder wenden. Wir versuchen dir so schnell und vor allem gut wie möglich zu helfen und dich bei deinem Vorhaben zu unterstützen.

WICHTIG
Das Forum setzt nach den ungefähren Ereignissen von 'Leopardenblut' an, wir haben die Storyline ein wenig geändert und auf das Forum angepasst. Dementsprechend wäre es wichtig das ihr einen kurzen Blick in die Story werft. Desweiteren sind die Paare in den Büchern KEINE PFLICHT, bis auf Sascha Duncan und Lucas Hunter, welche wir aufgrund der Hauptstory auch als Paar lassen. Bitte beachtet auch das wir ohne Bewerbung keine Anmeldung annehmen.
#1

Do you want everyone to see your madness? | Mic & Bren

in Overplays 11.08.2018 23:29
von Michail Tambow • 5 Beiträge



Nach der langen Schicht an der Grenze war Er endlich wieder zurück in der Höhle. Es war noch ungewohnt wieder hier zu sein und nicht an den Rand Gebieten, an denen Er die letzten Jahre Unterwegs gewesen war. Und eigentlich hatte Mic vor gehabt schnell zu duschen und dann kurz was zu Essen, bevor Er sich in Sein Zimmer im Bereich der ledigen Soldaten zurück gezogen hätte. Der geselligste war Er noch nie gewesen. Oder zumindest war dies schon viel zu lang her. Aber aus dem Plan nur schnell was zu essen wurde nichts, da einer der Heiler Ihn noch gebraucht hatte, weil die Jungen Wölfe mal wieder Ihre Grenzen austesten mussten. Also war Er zwei Stunden später als geplant auf dem Weg zum Speisesaal. Den Er zu dieser Zeit eigentlich mied, denn jetzt war der brechend voll und mit Sicherheit würde Er wieder Fragen beantworten müssen, denen Er zumeist aus dem Weg ging. Nicht umsonst hatte Er darum gebeten so viele Schichten wie möglich übernehmen zu können. Was auch wieder das Augenmerk einiger auf sich zog, die Ihm noch immer mit der Tatsache helfen wollten, das Er ein einsamer Wolf sein könnte. Und schon am Eingang zum Speisesall wurde Er abgefangen, allerdings von einem der jpüngeren Burschen der sich mit Ihm über ein paar Extra Trainingseinheiten unterhalten wollte. Wie immer war der Wolf in Ihm extrem ruhig während alles um Ihn herum zu surren schien bei den vielen Gesprächen.

Bis ein Schrei und ein Scheppern eben dieses zerriss. Sofort hob Er den Blick um heraus zu finden woher dieser kam. Die schlagartige Stille in dem großen Raum war selbst für Ihn unheimlich und alle Augenpaare waren auf @Brenna S. Kincaid gerichtet, die gerade dabei war einem der Jungspunde an die Kehle zu gehen. Schreiend und zeternd darüber das Er Sie nicht anfassen solle. Ihr Raspel Kurzes blondes Haar stand in alle Richtungen ab und hinter Ihm erklang eine genervte Ihm unbekannte weibliche Stimme. 'Die schon wieder. Irgendwann ist aber mal gut mit dieser Masche.' Er kannte die Wölfin nicht die das von sich gab, doch spürte Er den ungewohnten Widerhall eines Wolfs Knurren in sich, was Ihn stutzig werden lies. Seine braunen Augen schweiften durch den Raum, doch nirgends sah Er Ihre Brüder oder einen der Offiziere. Weshalb Er dem Wolf in sich nach gab der unbedingt wollte das Er Brenna da weg holte und auf Sie zu ging. Wie eine Mauer schob Er sich zwischen Sie und den Kerl den Sie da gerade ankeifte. "Brenna wir gehen." Ihre Augen, die so zersplittert aussahen wie es Ihre Seele zu sein schien legten sich auf Ihn und die Worte aus Ihrem Mund waren nicht gerade die nettesten. Also ging Er jetzt einfach die Gefahr ein, das Sie Ihm das Gesicht zerkratzte. Packte Sie sich und warf Sie einfach wie einen nassen Sack über Seine Schulter. Um mit Ihr den Speisesaal zu verlassen. Erst 2 Gänge weiter, weit genug aus der Hörweite der anderen setzte Er Sie ab und sah ruhig auf Sie runter. "Willst Du Ihn gewinnen lassen Wölfin?" Ja es fehlte Ihm oftmals an Feingefühl, seines war eher mit dem eines Ambosses zu vergleichen. Fallen aus 20 Meter Höhe. "Dann mach nur weiter so, damit die ganze Höhle Dich bald für Wahnsinnig hält."

//Hoffe das is okay so, Du weist ja ich hasse Anfänge xD

zuletzt bearbeitet 11.08.2018 23:29 | nach oben springen

#2

RE: Do you want everyone to see your madness? | Mic & Bren

in Overplays 26.08.2018 13:06
von Brenna S. Kincaid • 13 Beiträge

Brenna war es im Augenblick egal wie es genau dazu gekommen war, doch Maik - ein Wolf der ihr nur eine Herzliche Umarmung von hinten gegeben hatte - hatte sich wirklich den falschen Tag dafür ausgesucht. Irgendwas im Kopf der Frau hatte alle Warnsignale angeschaltet, einer der ihren als Gefahr gesehen und dabei auf Überleben geschaltet. Richtig. Brenna sah einfach nur noch Rot, ihre Wölfin knurrte wie das wilde Tier was sie manchmal verkörpete, rationale Gedanken wurden verdrängt und sie führte sich auf wie eine Furie, eine die dem armen Maik die Augen auskratzen möchte. Alles an diesem Mann war für die verletzte Frau mit dem kurzen blonden Haar Gefahr, ihr wurde schlecht bei dem Gedanken das er sie auch nur berührt hatte, sie spürte geradezu wie sich ihr Fell direkt unter ihrer Haut stäubte. Es war nicht unbedingt Maiks Schuld das sie so ausrastete, Sascha hatte sie schon vorgewarnt das sie Zeitweise sehr Empfindlich reagieren könnte, trotzdem hätte das wohl jeden erschreckt. Andererseits musste man aber auch sagen das der fremde Mann ziemlich dämlich war, sich von hinten praktisch an sie heranzuschleichen war nicht gerade die beste Idee gewesen. doch manche Dinge konnte man nicht ändern, so auch nicht das sie sich vor versammelter Mannschaft wie eine irre aufführte, als bräuchten alle dafür nicht auch noch einen offensichtlichen Beweis. Sie hörte verschwommen noch wie sie nach Andrew,Riley oder Hawke riefen, irgendeinen den Brenna vielleicht nicht in der Luft zerfetzten würde. Das sich dabei ausgerechnet ein allbekannter Einzelgänger sich ihr in den Weg stellen würden, damit hätte wohl niemand gerechnet, so sicher auch nicht Brenna die ihn aus tiefster Kehle anknurrte. Sein Worte gaben erst keinen Sinn in ihrem Gehör, doch als er den Befehl ihr Gegenüber bellte entschied sie ihm auch die Augen auszukratzen. Statt also auf ihn wie ein Mensch zu antworten, ließ sie einen ihrer mit Krallen benetzten Hände hervorschnellen, und verletzte den Einsamen Wolf vor sich, das er zumindest blutete für seine schroffe Art stimmte zumindest ihr Tier soweit zufrieden das sie sich auf die Wut in ihrem inneren konzentrieren konnte statt auf die verletzte Frau. Soweit das sie ihre Stimme wiederfand, doch sie wagte es nicht jetzt zusammen zu brechen, nicht vor dem haben Rudel welche das Szenario stillschweigend beobachteten, stattdessen verschrenkte sie die Arme vor der Brust, verrengte ihre ungewöhnlichen Augen etwas und knurrte ein paar Wörter hervor. "Wenn ihr mich aufhören würdet wie eine Irre zu behandeln dann hätte ich vielleicht weniger Probleme damit mich nicht wie eine aufzuführen.", das war mehr an die Zuschauer gerichtet, wo einie betreten den Blick abwandten, so als hätte sie sie bei frischer Tat erwischt. Dachte sie sich doch. Ein knoten bildete sich in ihrer Magen Gegend, sie wollte nur noch hier weg, darum legte sich ihr Blick auf den Wolf vor sich und sie seufzte etwas etwas, gab am Ende doch nach. "Ich bin nicht Wahnsinnig, S-sascha meinte ich könnte ein paar Aussetzer haben... das... oh mist.", murmelte sie Geschlagen und fühlte sich Elend. Alles Selbstbewusste wich aus ihrem Körper, Tränen brannten in ihren Augen, doch biss sie auf die Unterlippe. Sie konnte nicht mehr. "Bring mich hier weg.", flüsterte sie zu dem Großen Wolf hervor, nur das sie diesmal keine Angst vor Berührung hatte, es wäre nicht unvorbereitet und sie würde nicht austicken. Ihr war einfach nur noch zum heulen zumute. Aber den Scheißkerl gewinnen lassen? Niemals, Wölfin und Frau wehrten sich Händen und Füße dagegen.

@Michail Tambow


I'm a survivor - I'm not gon' give up - I'm not gon' stop - I'm gon' work harder

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#3

RE: Do you want everyone to see your madness? | Mic & Bren

in Overplays 26.09.2018 13:43
von Michail Tambow • 5 Beiträge

Im Gegensatz zu dem Rest der Leute hier im Raum war Mic niemand der andere verurteilte. Und Brenna brauchte das auch nicht. Sondern jemanden der Ihre geschundene Seele für voll nahm und Sie nicht behandelte wie eine Irre. Auch wenn Sie sich irrational und wirr verhielt, es einer Irren gleichen mochte, so war diese Wölfin das nicht. Aber das schien wie beim Ihm damals jeder zu missverstehen. Er war nicht einfach nur ein Wolf der die Gesellschaft mied, sondern jemand der auch seelische Wunden zu verarbeiten hatte. Und manchmal konnte die Nähe des Rudels erdrückend anstatt heilend sein. Er und auch Sein Wolf wussten das zu genau. Weshalb Beide beschlossen hatten sich der Wölfin, die sich Ihrem Zorn hin gab in den Weg zu stellen. Auch wenn es sicherlich durchaus amüsant gewesen wäre Ihr dabei zu zusehen, wie Sie diesen Idioten von einem Soldaten in der Luft zerfetzte.Das Sie Ihn dabei verletzte und der metallische Geruch des Blutes Ihm in die Nase stieg, ignorierte Er für diesen Augenblick. Vielleicht konnte nur ein zerbrochener Wandler einen anderen zerbrochenen Wandler verstehen. Wie man dagegen ankämpft jene gewinnen zu lassen die der Grund dazu waren. In Brennas Fall noch mehr als in Seinem. Welche Hölle diese Frau durchleben musste konnte und wollte Er sich bei Leibe nicht vorstellen. Und auch mic sah sich um als Brenne den offenen Vorwurf heraus brachte. Die Reaktion der meisten Anwesenden liesen selbst diesen Mann die Kifermuskeln anspannen. Verurteilung im gößten Stil. Und nur ganz leise schnaubte Er abfällig. Bis Ihre Worte zu Ihm durch drangen und Er hinab auf die zierliche Wölfin sah. Kaum merklich nickte und Seine Hand an Ihren Rücken legte, fast so leicht als habe Er Angst Sie damit schon zu zerdrücken. Und schob Sie ganz sachte ein Stück nach vorn. Um Sie aus der Kantine zu geleiten. Erst im Flur wendete Er das Wort an Brenna. "Wo willst Du hin?" Er wusste nicht in wie weit Sie schon die Höhle verlies, den Ort der Ihr Sicherheit gab. Doch würde Er keinen Meter von Ihrer Seite weichen. "Er hat nicht gewonnen Brenna. Du stehst hier, bist stark und kämpfst. Rückfälle sind normal, davon lass Dich nicht beirren und kämpfe weiter." Seine tiefe Stimme war rau, da Er selber nicht zu oft sprach. In den einsameren gegenden des Teritoriums war das auch nicht notwendig gewesen. Er war nun nicht gerade der beste Part jemandem Mut zu zusprechen, eigentlich eignete Er sich für diese Art Konversation überhaupt nicht, da sich dahin gehend auszudrücken nicht seine Stärke war. "Du musst nur aufhören in allen den Feind zu sehen. Sonst gehst Du wirklich als Irre durch. Was meiner Meinung nach eine falsche Einschätzung ist." Seine Unterarme so wie die Brust die Sie Ihm zerkratzt hatte brannte leicht, doch das war etwas das Er gut ignorieren konnte. Das würde schnell heilen. "Warst Du trainieren seit dem Vorfall? Oder hast Du Dich nur vergraben und die Spannungen runter geschluckt?" Vielleicht wäre es nicht falsch sich mal auszupowern, die Wut heraus zu lassen. Bis Sie erschöpft war und dann den Fokus auf das grundlegend wichtige lenken zu können. Abwartend stand Er im Flur, den Blick hinab auf die junge Frau gesenkt, deren Augen für Ihn nur Faszination auslösten und nicht abschreckend wirkten wie auf einige andere hier.

@Brenna S. Kincaid

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